Navigation überspringen
Katja Frueh_(c)_Mara Truog__Marie-Louise Monrad Moller_(c)_Lena Fingerle
Katja Frueh © Mara Truog, Marie-Louise Monrad Moller © Lena Fingerle

Generationengespräch mit Katja Früh & Marie-Louise Monrad Møller

Abschied von der Mutter

Literaturhaus Basel

Wie umgehen mit dem Sterben der eigenen Mutter? In Katja Frühs «Vielleicht ist die Liebe so» hat Anjas Mutter nicht nur die Trauerfeier minutiös vorbereitet, sondern auch das Datum ihres Todes festgelegt. Die Tochter, die immer um Abstand zu der herrischen und egozentrischen Mutter gekämpft hat, wird unerwartet aus der Bahn geworfen.

Auch die Mutter in «Viel wichtiger ist jetzt die Gegenwart» von Marie-Louise Monrad Møller plant ihre eigene Beerdigung. Sie war evangelische Pastorin, dominant, trug Pumps zum Talar und hat das eigene Kind schon mal im Supermarkt vergessen. Nun liegt sie im Sterben, und die eingefahrenen Beziehungsmuster kommen ins Wanken. Wie geht Vergeben, wenn die Zeit drängt?

Ein Gespräch über schwierige Mutter-Töchter-Beziehungen und die Ambivalenz des Abschiednehmens – im Leben und angesichts des Todes. Wie blicken die Autorinnen verschiedener Generationen auf die grossen Fragen und wie erzählen ihre Romane von diesem Übergang?

Tickets CHF 20/15

Zur Startseite

Bitte Gerät um 90° drehen.