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FI&L

Feminismus, Intersektionen & Literatur

Literaturhaus Basel

Eintritt frei!

Mit u.a. Annemarie Pfister (pensionierte Buchhändlerin), Marina Skalova (Autorin, Übersetzerin), Ivona Brdjanovic (Autorin), Irena Brežná (Autorin,Journalistin), Franziska Schutzbach (Autorin, Soziologin), Necati Öziri (Autor, digital zugeschaltet) und dem Kollektiv Amsel

2022 sind unter dem Thema «Frauen* im Literaturbetrieb» verschiedenste Akteur:innen aus der Literatur zusammengekommen und haben eine Bestandesaufnahme der drängendsten Anliegen gemacht. Die zweite Ausgabe des Symposiums findet in Basel statt und wird am Freitagabend mit einem Reigen von kurzen Inputs im Literaturhaus eröffnet: Es geht um Sexismus, Heteronormativität und die Unsichtbarmachung bestimmter Akteur:innen in der Literatur und in der Gesellschaft. Unterschiedliche Perspektiven und Generationen kommen zu Wort, politisch bis humorvoll, feministisch und intersektional. Ausserdem wird es Zeit für eine Bilanz: Was wurde in der Folge des Symposiums 2022 erreicht? Was hat sich in zwei Jahren verändert?

Am Samstag geht das Symposium weiter mit thematischen Ateliers, Vorträgen und einem Gespräch mit Hengameh Yaghoobifarah. Das ganze Programm und die Anmeldung für das Symposium finden Sie unter fairlesen.ch.

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