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Daniel Falb© Ute Friederike Schernau

Daniel Falb

Daniel Falb (*1977) ist Dichter und Theoretiker. Er lebt und arbeitet in Berlin, wo er Philosophie studierte und mit einer Arbeit zum Begriff der Kollektivität promovierte. Er veröffentlichte fünf Gedichtbände, zuletzt «Deutschland. Ein Weltmärchen (in leichter Sprache)» (2023). Daneben hat Falb zur Geophilosophie sowie zu Fragen von Poetik und Kunsttheorie gearbeitet. Nach «Anthropozän. Dichtung in der Gegenwartsgeologie» (2015) erschien 2019 «Geospekulationen. Metaphysik für die Erde im Anthropozän» sowie jüngst der poetische Bildessay «Mystique der Weltbevölkerung» (2022). Falbs Arbeit wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen gefördert, er erhielt 2016 den Kurt Sigel-Lyrikpreis des PEN Zentrums Deutschland, 2021 war er Träger eines Arbeitsstipendiums Literatur des Berliner Senats. In Kürze erscheint, in Kollaboration mit dem Philosophen Armen Avanessian, «Planeten Denken. Hyper-Antizipation und Biografische Tiefenzeit».

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