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Sonntag, 28. Jan, 15:30 Uhr

Literaturhaus Basel

Sascha Garzetti: «und mir sagen, / wo ich zu Hause bin»
Lesung und Gespräch mit Rolf Hermann

Sascha Garzettis Gedichte, die sich immer an ein Du richten, werden von scheinbar einfachen Wörtern getragen. Mittels dieser Einfachheit entfachen die Verse eine grosse poetische Kraft, die von einer dunklen Romantik herrührt. Das lyrische Ich entledigt sich aller Sachzwänge und schlägt der Welt ein Schnippchen – für Momente, für Augenblicke. «Still und innig sind diese beiläufig und doch dringlich anmutenden Gedichte.» (NZZ am Sonntag).


Vera Schindler-Wunderlich: «Das Gegenteil von Minus»
Lesung und Gespräch mit Kathy Zarnegin

Vera Schindler-Wunderlich erspart uns die Realität in ihrer Lyrik nicht: Mal sind es Anspielungen auf ihr nächstes Umfeld in Basel, mal sind es solche auf politische und gesellschaftliche Weltereignisse. Stets aber setzt sie bei ihren präzisen Beobachtungen eine Zauberformel ein: Mit einer wunderbar leichten Hand gelingt es ihr, die Welt auf die Seite der Poesie zu ziehen und die letztere anmutig diktieren zu lassen: «Ist es nicht milde hier?»