Programm

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Saisoneröffnung: Zsuzsanna Gahse zum 70. Geburtstag

Do, 25. August 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Moderation: Rudolf Bussmann
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© Isolde Ohlbaum

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie zu einem Apéro ein!

«Mit Witz und Eleganz, wie aus dem Handgelenk heraus und oft nur mit Andeutungen bringt sie die Dinge in einen unaufhaltsamen Fluss» (NZZ): Zsuzsanna Gahse zeigt sowohl als Autorin von mehr als zwanzig Büchern als auch als Übersetzerin – u. a. Péter Nádas und Péter Esterházy – eine subtile Kunstfertigkeit und eine spürbare Lust an der Arbeit mit Texten. Mit einem aufmerksamen Blick, der über die Kulturgrenzen hinausgeht, beobachtet, beschreibt und analysiert sie empfindsam und genau. Zum 70. Geburtstag der Autorin laden wir Sie zu einem Gespräch über ihr vielfältiges Werk ein. Anschliessend Apéro.

Zsuzsanna Gahse (*1946 in Budapest), aufgewachsen in Wien, lebt in der Schweiz. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt Gahse 2006 den Adelbert-von-Chamisso-Preis.

«Geschichten im Park»

So, 28. August 2016, ab 10 Uhr
Ort: Kannenfeldpark
Das grosse Vorlesefest im Kannenfeldpark in den mongolischen Jurten: Wie jedes Jahr lädt das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Kinder ab drei Jahren in den Kannenfeldparkein. Im Dreissig-Minuten-Takt werden Geschichten vorgelesen, die Kinder können an einem Wettbewerb teilnehmen.

«Was alles sich im selben Kopf zutrug» Ein Abend zu Mani Matter

Mi, 31. August 2016, 19.30 Uhr
Ort: Veranda Pellicano, Birsköpfli (Bei schlechtem Wetter im Literaturhaus)
Mit Guy Krneta, Meret Matter sowie Musik von Noti Wümié und Jan Repka
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© Rodo Wyss

Seine Lieder klingen noch immer aus Kinderzimmern und werden an Lagerfeuern gesungen, fast alle können die eine oder andere Strophe auswendig. Als Troubadour ist Mani Matter auch über vierzig Jahre nach seinem Tod präsent. Viel weniger bekannt ist er hingegen als Dichter und Philosoph, als werdender Schriftsteller und Geschichtenerzähler. Diesen Abend widmen wir seiner unbekannten Seite: Guy Krneta und Meret Matter berichten von der Arbeit mit Matters Nachlass, aus dem im Herbst bisher unveröffentlichte Texte erscheinen. Sie sind Zeugnis der Gedanken- und Wortspiele Matters, der sich seiner Zeit entsprechend an Absurdem, Dialektischem und Existenzialistischem versucht hat. Beeindruckend ist, wie spielerisch er komplexe Sachverhalte erklärt und wie zeitlos seine aufgeworfenen Fragen sind.

Matters Musik darf natürlich nicht fehlen: Noti Wümié sind Benjamin Noti und der Berner Rapper Grégoire «Greis» Vuilleumier. Das Duo hat gerade erst aus Mani Matters Kleinod «Die Strass, won i dran wohne» einen modernen Popsong gemacht.

Auch in Tschechien hat Mani Matter einen glühenden Bewunderer: Der tschechische Liedermacher Jan Repka hat zum 80. Geburtstag 36 ausgesuchte Lieder - das Berndeutschwörterbuch stets griffbereit - auf tschechisch übersetzt und interpretiert.

Veranstaltung ausser Haus: Veranda Pellicano, Birsköpfli

Tilmann Lahme, Die Manns

Do, 1. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Moderation: Martin Ebel (Tages-Anzeiger)
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© Gunter Glücklich

Anhand zahlloser bisher nicht zugänglicher Quellen erzählt Tilmann Lahme das aufregende Leben der Familie Mann: Thomas Manns literarisches Werk überragt die Konkurrenz und beherrscht die Familie. Seine Frau Katia hält ihm den Rücken frei und die Kinder vom Hals. Klaus will als Schriftsteller berühmt sein. Erika liebt so leidenschaftlich, wie sie hasst. Der scheue Golo sucht sein Glück fern der Familie. Michael will Musiker werden und kämpft gegen die hohen Ansprüche der Familie. Der Liebling des Vaters, Elisabeth, redet mit Tieren und rettet die Welt. Und alle lästern über Monika. «So viel wir schon über diese Lebensläufe wissen, so aufregend ist Lahmes Verfahren, sie simultan, in ihrer Wechselwirkung, zu präsentieren» (NZZ am Sonntag) 

Tilmann Lahme (*1974 in Erlangen) studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Er war Redakteur im Feuilleton der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» und lehrt heute Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg. 2009 hat er eine vielgerühmte Golo-Mann-Biographie veröffentlicht.

Sofalesung mit Frédéric Zwicker

So, 4. September 2016, 19 Uhr
Moderation: Daniela Dill
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© Marcel Müller
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Mit 91 kommt der demente Witwer Johannes Kehr ins Pflegeheim. Hier hofft er, seine Ruhe zu finden, doch so einfach ist das nicht: Seine Demenz ist vorgetäuscht. Bald aber wird seine Schauspielerei anspruchsvoller; je vertrauter ihm das Heim wird, desto grösser ist die Gefahr einer Enttarnung. Als zufällig seine Jugendliebe Annemarie auftaucht, flackert die alte Zuneigung erneut auf. Ein feinfühliges Debüt, beobachtungsstark und intensiv. 

Frédéric Zwicker (*1983 in Lausanne) trat während seines Studiums der Germanistik, Geschichte und Philosophie regelmässig an Poetry Slams auf. 2006 gründete er mit Matthias Tschopp die Band Knuts Koffer. Zwicker arbeitete als Werbetexter, Journalist, Pointenschreiber für Giacobbo/Müller, als Moderator, Musiklehrer und Leiter von Literaturworkshops an Schulen. Heute arbeitet er für die Kulturzeitschrift Saiten.

sofalesungen.ch ist eine Initiative des Förderfonds Engagement Migros in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturhäusern.

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Wie steht’s mit der Kultur?

Mo, 5. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Elisabeth Ackermann, Martina Bernasconi und Baschi Dürr; Inputreferat: Niggi Ullrich; Moderation: Steffi Klär und Guy Krneta

Im Herbst wird die neue Regierungspräsidentin oder der neue Regierungspräsident gewählt. Sie oder er wird dem vor acht Jahren neu geschaffenen Präsidialdepartement vorstehen, welches verantwortlich ist für die Kultur in Basel-Stadt. Das Künstlerinnen- und Künstlernetzwerk «Kunst+Politik» lädt in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus die drei zur Wahl Stehenden ein, um mit ihnen über ihre kulturpolitischen Vorstellungen zu sprechen. Machen wir Kunst und Kultur zum Wahlthema.

Eine Kooperation mit Kunst+Politik

Writer in Residence: Iman Humaidan

Di, 6. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Moderation und Übersetzung: Stefan Weidner; Lesung: Claudia Jahn
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© Reine Mahfouz

Die libanesische Autorin Iman Humaidan lebt und arbeitet diesen Herbst für vier Monate in Basel. Ihre Themen sind libanesische Zeitgeschichte, Emigration und die Spuren, die der Krieg in den Menschen hinterlassen hat. Kurz nach ihrer Ankunft in Basel berichtet die Stipendiatin des Atelier Mondial von ihrer Arbeit und ihren aktuellen Projekten und gibt Auskunft über die Situation von Autorinnen und Autoren in arabischen Ländern. «Ein Roman, der auf zweihundert Seiten die ganze Welt erzählt.» (Livres Hebdo über «Andere Leben») 

Iman Humaidan (*1956 in Ain Anub südlich von Beirut) studierte Soziologie an der Amerikanischen Universität Beirut und ist seit 1989 als freie Mitarbeiterin für Feuilletons verschiedener arabischer Tageszeitungen tätig. Sie hat mehrere Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht. In deutscher Übersetzung erschien zuletzt der Roman «Andere Leben» (Lenos 2013)

Eine Kooperation mit dem Atelier Mondial und Der andere Literaturklub

Übers Weisse Meer: Ägypten

Mi, 7. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Lesung: Thomas Sarbacher, Einführung: Joël Laszlo
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© Nik Konietzny
Die Texte aus Ägypten handeln vom Alltag, vom Zurechtkommen mit der Armut und der Flucht vor ihr. Sie führen soziale Ungerechtigkeiten vor Augen oder stellen mit Selbstironie und Witz kulturelle Normen in Frage. Ein Taxifahrer wettert über die kafkaesken Torturen bei der Führerscheinerneuerung. Eine Dienstmagd verliert über einer Zwangsheirat den Verstand. Ein Junge verliert ein Geldstück und weiss nicht, wie suchen. Thomas Sarbacher liest herausragende literarische Zeugnisse von Jussuf Idris, Salwa Bakr, Chalid al-Chamissi, Alaa al-Aswani u.a., die das Bild des krisengeprägten Ägyptens in der Presse ergänzen und zum Weiterlesen animieren.

Leben&Schreiben mit Sacha Batthyany: Und was hat das mit mir zu tun?

Di, 13. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Katrin Eckert (Moderation), Melitta Breznik und Hanspeter Flury
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© Maurice Haas

Sacha Batthyany ist Grossneffe von Margit Batthyany. Auf deren Gut in Rechnitz wurde im März 1945 ein riesiges Fest gefeiert, in dessen Verlauf 180 Juden erschossen wurden. Was genau in dieser Nacht geschah, ist bis heute unklar. Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage «Was hat das mit mir zu tun?» reist Batthyany nach Ungarn, Österreich, Deutschland, Buenos Aires und Sibirien. Und findet mit Hilfe eines Psychoanalytikers die Geschichte seiner Familie und sich selbst. «Ein grosser Essay über die Gegenwart der Vergangenheit.» (Der Spiegel) «Batthyany vereinigt die journalistische Tugend, alles genau wissen zu wollen, mit der literarischen, das Erfahrene genau und vielschichtig zu erzählen.» (Tages-Anzeiger)

Sacha Batthyany (*1973 in Zürich) arbeitete für die NZZ am Sonntag und das Magazin des Tages Anzeigers. Er lebt seit 2015 in Washington, D.C., wo er für den Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung als Korrespondent über Politik und Gesellschaft berichtet.  

Eine Kooperation mit der Klinik Schützen

Judith Hermann, Lettipark

Do, 15. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Moderation: Christine Lötscher
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© Gaby Gerster

VorLaut: Laura Wohnlich

«Eine grosse Hommage an das Leben» (Spiegel Online): In ihren neuen Erzählungen lotet Judith Hermann in ihrem unverwechselbaren Ton Begegnungen aus. Wie nah können wir den Menschen sein, die wir lieben? Hermanns Figuren sind manchmal ganz schutzlos. Umso intensiver sind ihre Begegnungen mit anderen Menschen. Diese Momente geschehen beiläufig, unaufgeregt und entfalten unter der Oberfläche eine existentielle Wucht. «Die kühle Präzision, mit der Judith Hermann diese verzweifelte Geschichte erzählt, raubt einem den Atem.» (Der Spiegel) 

Judith Hermann (*1970 in Berlin) wurde für ihr Werk mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kleist-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. Zuletzt erschien «Aller Liebe Anfang» (2014).

Sinfonie en Route

Di, 20. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Peter von Matt
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© Annette Pohnert

Markus Forrer (Klarinette), Katarzyna Nawrotek (Violine), Veronika Durkina (Violine), Da Kyung Kwak (Viola), und Judith Gerster (Violoncello) spielen Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546, Klarinettenquintett A-Dur KV 581 

Entdecken Sie eine Neuheit im Basler Kulturleben: Mitglieder des Sinfonieorchester Basel spielen Kammermusik im Literaturhaus Basel, renommierte Autorinnen und Autoren präsentieren ihre persönliche Sicht auf die Komponisten und ihre Zeit. Peter von Matt ist emeritierter Professor für Deutsche Literatur, Autor und einer der bedeutendsten Intellektuellen der Schweiz. Er wurde u.a. mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.  

Weitere Daten:
Dienstag, 22. November 2016 mit Michail Schischkin
Dienstag, 9. Mai 2017 mit Felicitas Hoppe 

Einzeleintritt: CHF 30.- / 20.-, Abonnement für alle drei Konzerte: CHF 75.- / 50.-; das Konzert ist Teil des Event-Abo des Sinfonieorchester Basel.

Ein Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel

Erasmus: Texte und Gedanken

Mi, 21. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Einführung: Marcel Henry, Kurator der Ausstellung «ERASMUS MMXVI – Schrift als Sprengstoff»; Lesung: Klaus Henner Russius
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© HMB

Basel spielte im Leben des Erasmus von Rotterdam eine zentrale Rolle: Über zehn Jahre verbrachte der grosse Humanist am Rheinknie, wo er schliesslich 1536 starb und im Münster begraben wurde. «ERASMUS MMXVI» ist das 500-Jahr-Jubiläum der 1516 bei Johannes Froben in Basel gedruckten Erasmus-Edition des griechischen Neuen Testaments (Novum Instrumentum). Dieses Werk beförderte die Reformation entscheidend und gilt als Meilenstein der Basler Buchdruckgeschichte. Klaus Henner Russius liest aus zentralen Texten (Lob der Torheit, Die Erziehung des christlichen Fürsten, Klage des Friendens u.a.), die die Kühnheit und Aktualität des grossen Denkers spiegeln, eingeführt und kommentiert durch Marcel Henry, Kurator der Ausstellung «Erasmus MMXVI – Schrift als Sprengstoff» 

Eine Kooperation mit dem Historischen Museum Basel

Geschichten am Sonntagnachmittag: Riesen

So, 25. September 2016, 15.30 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Gastgeber: Urs Schaub

Geschichten von Riesen für Kinder ab fünf Jahren und Familien. Auf jeden Fall mit einem riesigen Zvieri.

Für Kinder ab 5 Jahren und Familien. Mit Gratis-Zvieri. Türöffnung: 15.15 Uhr. Platzzahl beschränkt. Anmeldung dringend erforderlich unter www.lesen.bs.ch oder 061 267 62 95 (Telefonbeantworter)

Buchvernissage: Rudolf Bussmann, Das andere Du

Do, 29. September 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Moderation: Luzia Stettler
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© Lydia Segginger

Zwei junge Leute lernen sich über einen Blog kennen und beginnen, sich E-Mails zu schreiben. Während er sich sogleich in das Facebook-Bild der Frau verliebt, berichtet diese ihm unbekümmert von ihren Affären. Doch bald schon durchschauen sie einander. Schliesslich gibt er sich als Übersetzer mittleren Alters zu erkennen, sie sich als alleinerziehende Künstlerin. Aber ist das die ganze Wahrheit? Nichts lässt sich überprüfen, alles bleibt ungenau, die Versuche, sich zu treffen, scheitern.  

Rudolf Bussmann (*1947 in Olten) studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Seit 1987 lebt er als freier Schriftsteller und Herausgeber in Basel und im Jura. Zuletzt erschienen von ihm «Popcorn, Texte für den kleinen Hunger» (2013) und «Eine Brücke für das Gedicht, 75 zeitgenössische Gedichte befragt von Rudolf Bussmann» (2014).

Sinfonie en Route II

Di, 22. November 2016, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Michail Schischkin

Marc Lachat (Oboe), Rossana Rosiglioni (Klarinette), Mátyás Bartha (Violine), Yi-Fang Huang (Violine), Maria Wolff Schabenberger (Viola), Payam Taghadossi (Violoncello) Michael Sandronov (Kontrabass) spielen das Quintett g-Moll für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass op. 39 von Sergei Prokofjew und das 8. Streichquartett c-Moll op. 110 von Dmitri Schostakowitsch.

Entdecken Sie eine Neuheit im Basler Kulturleben: Mitglieder des Sinfonieorchester Basel spielen Kammermusik im Literaturhaus Basel, renommierte Autorinnen und Autoren präsentieren ihre persönliche Sicht auf die Komponisten und ihre Zeit.

Weitere Daten:
Dienstag, 20. September 2016 mit Peter von Matt
Dienstag, 9. Mai 2017 mit Felicitas Hoppe 

Einzeleintritt: CHF 30.- / 20.-, Abonement für alle drei Konzerte: CHF 75.- / 50.-

Ein Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel

 

Leben & Schreiben mit Rüdiger Safranski

Di, 29. November 2016, 19.30 Uhr
Ort: Veranstaltung ausser Haus! Hotel EDEN im Park, Rheinfelden
Mit Dr. med. Melitta Breznik, Leitende Ärztin, Clinica Curativa Scuol, und Dr. med. Hanspeter Flury, Chefarzt (Moderation)
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© Peter ­Andreas Hassiepen

Veranstaltung ausser Haus!
Hotel EDEN im Park, Rheinfelden

Ein Buch über das Leben: Was macht die Zeit mit uns? Und was machen wir aus ihr? Rüdiger Safranski ermutigt uns, den Reichtum der Zeiterfahrung zurückzugewinnen. Jenseits der Uhren, die uns ein ob jektives Zeitmass vorgaukeln, erleben wir die Zeit ganz anders: in der Langeweile, bei der Hingabe, bei den Sorgen, beim Blick auf das Ende. Facettenreich beschreibt Safranski das  Spannungsfeld zwischen Vergehen und Beharren und ermuntert uns, aufmerksam mit diesem wertvollen Gut umzugehen.

Rüdiger Safranski
(*1945) ist Philosoph und vielfach preisgekrönter Autor u.a. von grossen Biographien über Goethe, E. T. A. Hoffmann, Heidegger, Nietzsche, Schiller, von Büchern über die menschlichen Grundfragen, u.a. über das Böse und die Wahrheit.

In Kooperation mit der Klinik Schützen in Rheinfelden

Sinfonie en Route III

Di, 9. Mai 2017, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Felicitas Hoppe

Marc Lachat (Oboe), David Seghezzo (Oboe), Samuel Retaillaud (Englischhorn), Annemarie Kappus (Violine), Hannes Bärtschi (Viola), Phoebe Lin (Violoncello) spielen das Bläsertrio op. 87 und das Streichtrio c-Moll op. 9, Nr. 3 von Ludwig van Beethoven.

Entdecken Sie eine Neuheit im Basler Kulturleben: Mitglieder des Sinfonieorchester Basel spielen Kammermusik im Literaturhaus Basel, renommierte Autorinnen und Autoren präsentieren ihre persönliche Sicht auf die Komponisten und ihre Zeit.

Weitere Daten:
Dienstag, 20. September 2016 mit Peter von Matt
Dienstag, 22. November 2016 mit Michail Schischkin

Einzeleintritt: CHF 30.- / 20.-, Abonement für alle drei Konzerte: CHF 75.- / 50.-

Ein Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel

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